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Donnerstag, 27. September 2012

Mein persönliches T.H. Tagebuch

12. Tagebucheintrag

Liebe Leserfans, heute ist endlich wieder ein schöner Tag…..

Ich habe meinen Krankheitsvirus ausgemerzt…. ich kann noch böser sein als ein Virus. Dieser wollte deshalb auch nicht lange in meinem Körper verweilen.

Ich agiere weiter im Hintergrund, organisiere die Boshaftigkeiten und finde immer wieder Leute, die mir vertrauen. Genial!
Ich bin mal gespannt, wie lange die Betriebsräte noch anwaltliche Betreuung bekommen? Ich, der geniale T.H., und mein Onkel aus Schmalzhausen, fahren gerade die nächsten Streitigkeiten gegen die Betriebsräte auf. Wir, der geniale T.H. und mein Onkelchen, stellen erst einmal alles in Frage, was die anwaltliche Betreuung der Betriebsräte angeht, mal sehen, wie lange die Anwälte dieses Spielchen noch mitmachen.

Ich denke - so bekommen wir diese Störenfriede endlich los und die Betriebsräte stehen ohne Sie da. Super- Genial!

Das Beste daran ist - ich habe meinem Kindergartenerzieher natürlich wieder einmal nichts davon erzählt. Super-Super-Genial!

Der wundert sich schon, warum die Zusammenarbeit mit den Betriebsräten nicht passt. Fein gemacht T.H., für diesen Schachzug gibt es mindestens ein Sonderlob ins Mutti-Heft.

Ich bin aber auch wirklich der Beste!

Bis bald eurer kleiner T. H. …. Ich kriege sie alle, wirklich alle…..
Es war ein schöner Tag, EDEKA, ein Glück das es mich gibt!

PS:
Liebe Grüße ans XY-Team, ihr seid zu schwach, um mein Geheimnis zu lüften! Hi, hi, hi....

Samstag, 15. September 2012

Mein persönliches T.H. Tagebuch

11. Tagebucheintrag

Liebe Leser, heute ist ein super, super schöner Tag.

Ich komme mir vor wie der König von Las Vegas……….

Ich reize weiter bis zum Abwinken. Genial!

Wenn keine Probleme mit Betriebsleitern, Betriebsräten und Mitarbeitern da sind, werden halt welche geschaffen. Supergenial!

Man glaubt es kaum, wollten doch die Betriebsräte aus Hof mit Erfurt eine Gesprächsrunde zum Thema Betriebsvereinbarung Colli-Prämie anfangen. Man stellt sich vor, die wollten dies auch noch ohne den kleinen T.H. und seinen schmalzigen Onkel angehen. Man stellt sich weiter vor, die hätten wahrscheinlich auch noch einige Punkte gefunden, die Sinn gemacht hätten und hätten es sogar noch auf die Spitze getrieben….mit einem affengeilen Abschluss!

Zum Glück habe ich alles noch rechtzeitig in die Wege leiten können, habe sofort meinen Kindergartenerzieher "auf Linie gebracht" und liebe Leser, er klebt mir förmlich an den Lippen und glaubt mir Alles. Jetzt warte ich genüsslich in meiner Kinderschaukel, wie Erfurt und der Betriebsrat Hof aufeinander los gehen, geil wäre noch, wenn die Kommissionierer dann "Dienst nach Vorschrift" schieben würden. Aber ich kann ja alles auf meinen Erzieher und meinen Onkel aus Schmalzhausen schieben.

Ich bin aber auch wirklich der Beste!

Bis bald eurer kleiner T. H. aus Las Vegas. Es war ein schöner Tag, EDEKA, ein Glück das es mich gibt!

PS:
Liebe Grüße an die Redaktionspolizei! Hat der Aufsichtsrat schon recherchiert…hi,hi,hi?

Mittwoch, 12. September 2012

Mein persönliches T.H. Tagebuch

10. Tagebucheintrag

Liebe Leser,
heute ist ein superschöner Tag. Ich komme mir vor als wäre ich in Las Vegas……….

Ich pokere zur Zeit bis zum bitteren Abwinken. Genial!

Habe gerade mit meinem Onkel aus Schmalzhausen die nächste Intrige losgetreten. Supergenial! Bei der Vereinbarung "Probeversion COS", habe ich den von den Betriebsräten ausgearbeiteten Vertrag geschickt abgeändert und meinem Kindergartenerzieher zur Unterschrift vorgelegt. Da dieser mir blind vertraut, hat er diesen natürlich sofort unterschrieben.

Er hat halt immer noch nicht mitgekriegt, wer hier der eigentliche Chef im Ring ist.

Jetzt muss ich nur noch den Betriebsräten die Mogelpackung zur Unterschrift unterschieben. Na ja, mal sehn was ich mir dahingehend einfallen lasse.

Sollte die Mogelpackung auffliegen, werden die Betriebsräte dann höchstwahrscheinlich per Gerichtsbeschluß COS abschalten lassen, dann steht Zockhausen ganz schön dumm da. Aber ich kann ja alles auf meinen Erzieher und auf meinen Onkel aus Schmalzhausen schieben.

Ich bin aber auch wirklich der Beste!

Bis bald eurer kleiner T. H. aus Las Vegas.
Es war ein schöner Tag, EDEKA, ein Glück das es mich gibt!

PS:
Liebe Grüße an die Redaktionspolizei! Habt ihr in Nürnberg schon recherchiert…hi,hi,hi?

Donnerstag, 6. September 2012

Mein persönliches T.H. Tagebuch

9. Tagebucheintrag

Liebe Leser,
heute ist ein schöner Tag, obwohl es immer schwieriger wird, meinen geplanten Unsinn durchzusetzen.

Vor Kurzem habe ich wieder einmal meine Muskeln spielen lassen. Ich habe dem Betriebsrat Borna, glatt per Kindergartenbeschluss und Hilfe aus Schmalzhausen, eine Truppe Leiharbeiter vor die Nase gesetzt.

Leider war der erwünschte Erfolg ausgeblieben, da der Betriebsrat mit Burckhausen, man glaubt es kaum, bereits in einem sachlichen Gespräch, den Einsatz von Leiharbeitern geregelt hatte… Mist!

Bin trotzdem gerade dabei, die Verwirrung komplett zu machen. In Marktredwitz wurden Leiharbeiter zum Abbau von Überstunden genehmigt, aber was macht der liebe T.H., zieht erst einmal ein paar Leute zum Schauplatz Borna ab, clever!

MAK schreibt weiterhin hohe Überstunden und ich kann alles auf Schrempfhausen schieben, clever!

Am Schauplatz Borna kann man so richtig Napoleon spielen - die Schlacht um Waterloo…..

Die Mitarbeiter geben seit Wochen alles und trotzdem schaff ich es immer wieder, dass einige Kunden nicht rechtzeitig beliefert werden, clever!

Ich freu mich schon auf die Feiertage, dann geht der Kahn richtig unter und liebe Leser, wer ist schuld?

Natürlich, die Mitarbeiter, der Betriebsrat… einfach genial eingefädelt.

Bis Bald, Euer kleiner T. H., es war ein schöner Tag, EDEKA, ein Glück das es mich gibt!

PS:
Liebe Grüße an die Redaktionspolizei, ihr seid auf der falschen Spur…. Hi, Hi!

Freitag, 24. August 2012

Mein persönliches T.H. Tagebuch

8. Tagebucheintrag

Ich denke, ich muß in Zukunft vorsichtiger sein. Kluge Leute sagen, wer lügt, braucht ein gutes Gedächtnis.

Bislang habe ich meinem Chef mehrere, meinerseits trotzige, Zusammenstöße mit den Betriebsräten verschwiegen. Wenn die denken, dass ich mit mir verhandeln lasse ..... Wenn hier einer vorgibt, dann bin ICH es, egal ob ...... oder ob nicht ...

Das wär ja noch schöner ...... und solange mein Chef nicht dahintersteigt ......,

Datenschutzvereinbarung vereitelt,
FleetBoard vereitelt,
Kolliprämie vereitelt,
Standzeitverkürzungsprämie vereitelt,
COS und WAMAS werde ich, glaube ich zumindest, auch noch vereiteln,
E-POD und LUNAR werde ich auch noch ........

Manchmal frag ich mich, macht dies hier denn Alles überhaupt noch Sinn, sollte ich nicht die KiTa wechseln - aber solange mein Chef nicht dahintersteigt, welch absoluten ......... ich hier veranstalte und solange ich mein hochdotiertes Spielgeld erhalte, warum sollte ich ....?

Naja, ich glaube ich sollte ....... Bin ich noch ganz ........ oder bin ich doch .......? Ich denke ..... Hallo, hört mich denn Keiner?


PS:
Heute war ein etwas nachdenklicher Tag, EDEKA, schön das es mich gibt?

Ergebnisse aus XY-Ungelöst

Die Redaktionspolizei informiert:

nach den letzten Informationswellen über die ominösen Tagebucheinträge des T.H. im Verdi-Edeka-Infoblog, ist die dafür gegründete Sonderkommission, "Alles tanzt nach meiner Pfeife", einen entscheidenden Schritt weitergekommen.
 
Seit Freitag liegt der Redaktionspolizei ein Hinweis vor, wer tatsächlich hinter dem Pseudonym T.H. stecken soll. Die Angaben müssen redaktionell noch überprüft werden, um danach das Ergebnis der Öffentlichkeit präsentieren zu können.
 
Auf diesem Wege möchte sich die Redaktionspolizei ganz herzlich bei dem Informanten, einer Anwaltskanzlei  aus Frankfurt/M., bedanken, die mit Ihren Enthüllungsschreiben zum Thema T.H. wesentlich zur Aufdeckung des Pseudonyms T.H. beigetragen hat.
 
Wir bleiben am Ball!
 
Eure Redaktionspolizei


Montag, 20. August 2012

Mein persönliches T.H. Tagebuch

7. Tagebucheintrag

Liebe Leser, heute ist ein schöner Tag. Sitze gerade in meinem Kinderschaukelstuhl und lass die "gute Seele"  baumeln. Wie schön war doch meine Kindergartenzeit in Nürnberg, ach ja, lang ist es her. Da wurde alles exakt nach Befehl ausgeführt und zur Not konnte man auch einiges "unter vier Augen" abklären. Nur Mist, dass ich einmal nicht richtig aufgepasst habe und die Kinderleitung hinter mein Geheimnis gekommen ist. Habe natürlich sofort einen großen Eintrag in mein persönliches Mutti-Heft bekommen und durfte mir sofort einen neuen Kindergarten suchen. Naja, ehrlich gesagt, ich hatte halt wirklich etwas Böses angestellt. Den Erziehern blieb keine andere Wahl. Zum Glück musste ich bis jetzt noch nie mein persönliches Mutti-Heft in den neuen, anderen Kindergärten vorzeigen, keiner wollte bis jetzt wissen, was in dem Nürnberger Kindergarten alles so passiert ist. Naja, wenn die neuen Erzieher fragen sollten, werden mir schon genug Lügen wieder einfallen, denn in dieser Sache, bin ich der Beste….

PS:
Und glaubt mir, mein persönliches Mutti-Heft werdet Ihr nie finden……..  Freue mich jetzt schon, den Mitarbeitern und Betriebsräten und der Geschäftsführung bei der Suche nach dem Mutti-Heft auf die falsche Fährte zu schicken.  Es war ein schöner Tag, EDEKA, ein Glück das es mich gibt!

Donnerstag, 16. August 2012

Mein persönliches T.H. Tagebuch

6. Tagebucheintrag

Heute ist mal wieder so ein Super-Tag! Ich fühl mich richtig, na ihr wißt schon ....

Ich verstehe nicht, warum immer nur der Flughafenbau in Berlin in den Schlagzeilen steht. Eigentlich gebührt mir doch die ganze Aufmerksamkeit der Presse.

Ich bin so was von genial - die Kosten des Neubaus von damals 50 Millionen sind auf momentan über 120 Millionen angewachsen, ohne das die Spielfläche grösser geworden ist. Wenn meine Spielgefährten wüßten, welche geheimen Kostenpläne noch in meiner Kinderschublade schlummern, würden sie alle die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und dem lieben T.H. keine Süssigkeiten mehr spendieren.

Ich freue mich schon auf den Augenblick, wenn ich endlich die wahren Kosten für meinen Kinderspielplatz "Berbersdorf" der Öffentlichkeit präsentieren darf.
Ich kann eben sehr gut meinem Kindergartenerzieher die Märchen von den Gebrüdern Grimm auf die Nase binden. Das ist auch gut so, ansonsten könnt ich meinen Hammer zusammenpacken und mir eine neue Spielwiese suchen.

PS:
Es ist immer wieder schön, wie sich Mitarbeiter und Betriebsräte über mich ärgern. Es war ein schöner Tag, EDEKA, ein Glück das es mich gibt! Ich bin der Größte! Nein, ich bin der Allergrößte!

Mein persönliches T.H. Tagebuch

5. Tagebucheintrag

Liebe Leser, heute ist ein schöner Tag.
Habe gerade Post bekommen, darin steht, dass ich nominiert bin für das Guinnessbuch der Rekorde. Sitze gerade in meinem Kinderschaukelstuhl und lass die "gute Seele" baumeln. Die Redakteure schreiben, dass ich nominiert wäre für den Bereich Logistik.
Hurra…. es wird die "goldene Himbeere" in der Logistikbranche verliehen und ich bin Topfavourit. Hurra... habe mich auch in den letzten Jahren ganz schön angestrengt, für die Auszeichnung, wenn ich das mal alles zusammenfasse:

1. Habe alle eingeschüchtert, unter dem Motto §1 "der Chef hat immer Recht, sollte der Chef mal Unrecht haben, dann tritt automatisch der §1 in Kraft.
2. Habe die große Gabe, mich mit Jedem anzulegen und kein Fettnäpfchen auszulassen.
3. Bin bei der Durchsetzung von Fleetboard und Standzeitverkürzung endlich wieder meilenweit entfernt.
4. Konnte den Neubau Berbersdorf weiter nach hinten schieben und die Kosten auf mindestens sagenhafte 120 Mio. € hochschrauben.
5. Habe unseren Anwälten eine Beraterflatrate ausgestellt.
6. Die Mitarbeitermotivation ist endlich im Keller.
7. Um die Arbeitnehmervertretungen müssen sich die BL's kümmern, natürlich nur in Absprache mit mir, werde mir doch nicht meine Finger dreckig machen.
8. Habe endlich auch den Beliebtheitsgrad von dem berüchtigten A.F. erreicht. Ich werde ab sofort meine Tagebucheinträge noch mehr veröffentlichen, denn Werbung ist gut für's Geschäft. Also drückt mir die Daumen, dass es klappt mit der Auszeichnung und gleichzeitig möchte ich mich vorab bedanken, bei Allen die mich einfach Machen lassen.

PS:
Freue mich jetzt schon, wenn ich den Mitarbeitern und Betriebsräten meine Auszeichnung "Goldene Himbeere" stolz präsentieren kann. Es war ein schöner Tag, EDEKA, ein Glück das es mich gibt! Das Supergenie!

Dienstag, 14. August 2012

Mein persönliches T.H. Tagebuch

4. Tagebucheintrag

Liebe Leser, heute habe ich sehr schlecht geschlafen. In meinem Traum sah ich, wie sich dunkle Gestalten an meinem Laufgitter zu schaffen machten und daran herumsägten, Leute, die aus Burckhausen, Erfurt, Landgrafhausen, Schremshausen und Zockhausen kamen. Sie standen alle mit versteinertem Gesicht vor mir und sagten: "wir machen diesen Mist nicht mehr länger mit, wir sind für dich keine Marionetten mehr."

Ich habe das Gefühl, dass es ab sofort ganz schön unruhig in meinem Laufgitter wird, mal schauen, wie lange M.M. sich meine Geniestreiche noch anschaut, na ja zur Not, wenn alle Stricke reißen sollten, habe ich ja immer noch einen Joker im Ärmel. Den ziehe ich immer, wenn ich nicht weiter weiß. Es genügt ein Anruf bei meinem Onkel in Schmalzhausen (das liegt in der Nähe von Frankfurt/M.) und der wird für viele Edeka Taler meinen kleinen Hintern wieder retten…

Ich hoffe nur, dass ich mich nicht verzockt habe, naja ich bin ja einiges aus meiner Nürnberger Kindergartenzeit gewohnt. Wie heißt es so schön: "wer austeilt, muss auch einstecken können".

PS:
Es ist trotzdem weiterhin schön zu beobachten, wie sich die Mitarbeiter und die Betriebsräte über diese Aktionen wundern und ärgern. Es war ein schöner Tag, EDEKA, ein Glück das es mich noch gibt! Das GENIE

Montag, 13. August 2012

Mein persönliches T.H. Tagebuch

Zusatz zu meinem 3. Tagebucheintrag

Die Kraftfahreranweisung habe ich über D.W. ausgeben lassen, in der alle Kraftfahrer angewiesen werden, Kunden, die auf der Ladeliste stehen, nur während der Fahrt, anzurufen. Das hört sich jetzt nicht besonders schlimm an, aber der Clou ist folgender:

wenn 8 Kunden auf einer Tour anzuliefern sind, muss der Kraftfahrer alle 8 Kunden, also während der Fahrt versteht sich, anrufen und ihnen mitteilen, wann sie etwa mit ihrer Lieferung rechnen können. Sollten dann beim ersten Kunden, und das hoffe ich schwer, Verzögerungen, welcher Art auch immer, auftreten, muss der Kraftfahrer die restlichen 7 Kunden, wiederum während der Fahrt, anrufen - und so geht es weiter und weiter und weiter und weiter - ist das nicht der absolute Schwachsinn? Habe ich nicht zu viel versprochen? Ich bin genial, nein, ich bin Genie!

Sonntag, 12. August 2012

Mein persönliches T.H. Tagebuch

3. Tagebucheintrag

Neulich hatte ich auch wieder viel Schwachsinn verzapft! Habe gerade noch rechtzeitig verhindern können, dass D.W. seine Zustimmung für den Einsatz von Fleetboard bei der Fuhrparkflotte seitens der Betriebsräte bekommt. Habe bei dem Einsatz der Fuhrpark Handys so viel mitbestimmungspflichtige Themen ignoriert und gleichzeitig mit disziplinarischen Maßnahmen gegenüber den Mitarbeiter gedroht, dass die Betriebsräte nun endlich auch die Finger von Fleetboard lassen. Habe zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, D.W. sitzt nun auf seinen eingebauten Modulen rum, wie ein begossener Pudel und den Betriebsräten konnte ich wieder zeigen, wer Chef im Laufgitter ist. Super! Jedenfalls habe ich wieder viele wertvolle EDEKA Taler verschwendet.



PS: Es war schön zu beobachten, wie sich die Mitarbeiter und die Betriebsräte über diese Aktion wunderten und ärgerten. Es war ein schöner Tag, EDEKA, ein Glück das es mich gibt!

Donnerstag, 9. August 2012

Mein persönliches T.H. Tagebuch

2. Tagebucheintrag

Neulich hatte ich auch wieder viel Schwachsinn verzapft! Habe Kunden von Hof/Staucha nach Borna verlagert. Hat zwar zwei Wochen lang einigermaßen mit der Kommissioniererei geklappt, doch jetzt ist es endlich passiert - Borna kommt nicht mehr hinterher. Borna muß eine Masse an Überstunden leisten, Mitarbeiter werden endlich krank. Habe natürlich sofort (nach 2 Wochen) reagiert und 4 Leiharbeiter von der workexpress nach Borna geschickt, ohne die Betriebsräte zu informieren. Den restlichen Mitarbeitern habe ich übermitteln lassen, dass Hof/Staucha täglich früher nach Hause geht. Jetzt sind die Mitarbeiter von Borna endlich restlos demotiviert - es ist mir gelungen, den schwarzen Peter an den Betriebsrat weiterzugeben - Super! Jedenfalls habe ich wieder viele wertvolle EDEKA Taler verschwendet.

PS:
Es war schön zu beobachten, wie sich die Mitarbeiter und die Betriebsräte über diese Aktion wunderten und ärgerten. Es war ein schöner Tag, EDEKA, ein Glück das es mich gibt!

Mittwoch, 8. August 2012

Mein persönliches T.H. Tagebuch

Ab heute präsentieren wir in regelmäßigen Abständen das geheime Tagebuch des T.H.

1. Tagebucheintrag

Habe heute wieder viel Blödsinn verzapft! Habe einen LKW mit Kühlung nicht nach Ansbach/Schwabach, wo er dringend benötigt wurde, gegeben, sondern als Leergutfahrzeug nach Borna geschickt. Das Geniale daran ist, dass die Mitarbeiter in Borna mit diesem Sattelfahrzeug schwerlich bzw. überhaupt nicht an der Rampe andocken können, wenn der Wareneingang für Obst, Frische und Tiefkühl stattfindet. Gleichzeitig habe ich nach Ansbach/Schwabach einen alten ungekühlten LKW gegeben, damit die gekühlte Ware nicht gekühlt beim Kunden ankommen kann, Diese wiederum die ungekühlte Ware bei EDEKA reklamieren können und unzufrieden sind. Jedenfalls habe ich wieder einige wertvolle EDEKA Taler verschwendet.

PS:
Es war schön zu beobachten, wie sich die Mitarbeiter und die Betriebsräte über diese Aktion wunderten und ärgerten. Es war ein schöner Tag, EDEKA, ein Glück das es mich gibt!

Samstag, 4. August 2012

Schmalzige Vorankündigung

Ereignisreiche Wochen liegen hinter den Betriebsräten der EDEKA N-S-T

Laut Recherchen der Redaktion wird der Unmut der Beschäftigten immer lauter, der Unmut gegenüber der Geschäftsführung wächst und die Motivation ist auf einem historischen Tiefpunkt angelangt.

Hier nun im Telegrammstil eine Vorschau zu den kommenden Berichten:
  • Logistik ohne Durchblick? stop
  • Betriebsleiter nur noch Marionetten? stop
  • wird EDEKA N-S-T von einer Anwaltskanzlei aus Frankfurt gelenkt? stop
  • Schwerbehindertenvertretungen werden Schulungsmaßnahmen untersagt? stop
  • Eingruppierungsverstösse - EDEKA N-S-T verstößt wissentlich gegen das AGG? stop
  • werden in Zukunft die Fahrer der EDEKA N-S-T während ihrer Fahrt zu Telefonisten ausgebildet? stop
  • Preisverleihung "Familienunfreundlichste Arbeitszeiten"? stop
  • dem Kunden ALLES - den Mitarbeitern NICHTS? stop
  • Trotzige junge "Möchtegernleiter" ohne soziale Verantwortung - sieht so die Zukunft der EDEKA N-S-T aus? stop
  • wer stoppt diesen Wahnsinn? stop

 

Also, bleibt in den nächsten Wochen am Ball, es gibt sehr viel zu lesen!


B I T T E  W E I T E R S A G E N !

Freitag, 11. Mai 2012

Leiharbeit bei EDEKA


Quelle: DAZ (Döbelner Allgemeine Zeitung) 09.05.2012

Quelle: DAZ (Döbelner Allgemeine Zeitung) 09.05.2012

Mittwoch, 28. März 2012

Job-Vernichter EDEKA-Großlager Berbersdorf


Quelle: Sächsische Zeitung, von Carsten Gäbel

Wie das Edeka-Großlager Berbersdorf Jobs vernichtet

Der Freistaat steckt knapp 24 Millionen Euro in ein Gewerbegebiet, dessen erste Ansiedlung 204 Menschen arbeitslos macht.
 
Von Carsten Gäbel, SÄCHSISCHE ZEITUNG

Wer wissen möchte, wie Goldgräberstimmung aussieht, bekommt zurzeit in Berbersdorf an der A4 den nötigen Anschauungsunterricht. Dort baut die Gemeinde Striegistal das zukünftig größte Gewerbegebiet Sachsens. Riesige Flächen sind bereits planiert, Rohre und Leitungen wurden verlegt, Straßen ins nirgendwo gebaut. Ab dem kommenden Herbst – vor wenigen Monaten war noch von diesem Frühjahr die Rede – will der erste Investor Edeka dort auf 22 Hektar, einer Fläche s o groß wie 30 Fußballfelder, ein neues Logistikzentrum hochziehen. Etwa 50 Millionen Euro investiert der Lebensmittelriese. Mit dem Geld könnte die Gemeinde Striegistal, zu der Berbersdorf gehört, fünf Jahre lang wirtschaften. Kein Wunder, dass die Kommunalverwaltung 15 Jahre um das Gewerbegebiet gekämpft hat und 2009 triumphierte, als Edeka verkündete, in Berbersdorf ein Logistikzentrum bauen zu wollen. Noch vor zehn Monaten freute sich Bürgermeister Bernd Wagner (parteilos) auf mindestens 500 Edeka-Arbeitsplätze. Doch die Sause entpuppt sich mittlerweile als Milchmädchenrechnung.

Für die Eröffnung des Großlagers Berbersdorf werden die sächsischen Edeka-Lager Hof bei Stauchitz und Borna geschlossen. In diesen Lagern sind 512 Frauen und Männer beschäftigt. Seit 2005 steht fest, dass Edeka beide Standorte zugunsten eines neuen Lagers dicht machen möchte. Deshalb waren die „Edekaner“, wie sich die Mitarbeiter untereinander nennen, nicht überrascht, als bekannt wurde, dass in Berbersdorf ein neues Logistikzentrum gebaut wird. Schließlich hieß es, jeder fest angestellte Edekaner aus Borna und Hof könne in Berbersdorf einen Job bekommen. Seit allerdings im vergangenen November öffentlich wurde, dass statt mehr als 500 in Berbersdorf nur noch 308 Mitarbeiter gebraucht werden, ist die Wut groß. Die Kommentare auf dem Gewerkschaftsblog (http://edeka-nst-verdi.blogspot.de/) sprechen Bände. Der Betriebsrat hat alle Hände voll zu tun.

Weniger Jobs, weniger Steuern
„Wir befinden uns gerade in Verhandlungen über einen Sozialplan. Für uns geht es um das Leben von rund 2 000 Menschen, denn natürlich sind von der Entscheidung ganze Familien betroffen“, sagt der Hofer Betriebsratsvorsitzende Stefan Bräuer. Besonders Staplerfahrern soll die Entlassung drohen. In Berbersdorf hat die Geschäftsführung vor, im Trockensortiment mehr Maschinen einzusetzen, so dass menschliche Arbeitskräfte eingespart werden können. Weniger Arbeitsplätze bedeuten für die Gemeinde Striegistal tendenziell auch geringere Gewerbesteuereinnahmen. In einem Unternehmensverbund, wie der in der hiesigen Region aktiven Edeka Handelsgenossenschaft Nordbayern-Sachsen-Thüringen mbH mit Sitz in Rottendorf bei Würzburg wird die Gewerbesteuer auf Grundlage des Gewinns des Gesamtunternehmens berechnet, erläutert Frank Lange von der IHK Chemnitz. Je niedriger die in Berbersdorf gezahlte Gesamtlohnsumme ist, desto geringer ist der Gewerbesteueranteil, der nach Striegistal fließt. Weniger Arbeitsplätze bedeuten weniger Gewerbesteuereinnahmen, sofern der Gewinn durch die Einsparung der Arbeitsplätze nicht deutlich steigt.

„Wir haben Wirtschaftsminister Sven Morlok gebeten, einen Appell für den Erhalt der Arbeitsplätze an die Edeka-Geschäftsführung zu schicken. Das konnte er uns aber nicht versprechen. Dieses Verhalten hat uns maßlos enttäuscht“, so Betriebsrat Bräuer. Das Wirtschaftsministerium war nicht in der Lage, zu dem Vorgang innerhalb von drei Werktagen eine Stellungnahme abzugeben.

Striegistal wirbt weiter
Pikantes Detail der Edeka-Ansiedlung ist die massive Förderung der Infrastruktur des Gewerbegebietes durch das Wirtschaftsministerium. Das hat der Gemeinde Striegistal 23,6 Millionen Euro aus dem Fördertopf „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ zugesagt, um die mehr als 28 Millionen Euro teure Erschließung bezahlen zu können. Vorrangiges Ziel des Bund-Länder-Programmes „ist die Schaffung von wettbewerbsfähigen neuen Arbeitsplätzen“oder deren Erhaltung, schreibt das Wirtschaftsministerium auf seiner eigenen Internetseite. Mit der ersten Ansiedlung werden jedoch zunächst einmal Arbeitsplätze vernichtet. Ob und wann es weitere Ansiedlungen in Berbersdorf geben wird, kann nur die Zukunft zeigen. Die Gemeinde verhandele mit möglichen Interessenten, sagt Striegistals Kämmerer Frieder Lomtscher. „Wir sind dabei, Kaufverträge vorzubereiten. Die Sache ist ziemlich konkret. Wir rechnen in den nächsten Monaten mit Entscheidungen“, so Lomtscher weiter. Namen will er nicht nennen. Selbst wenn die Striegistaler demnächst den nächsten dicken Fisch an die Angel bekommen –eventuell sogar einen, der wirklich Arbeitsplätze schafft – vergehen mitunter Jahre bis zum Baubeginn. Die Edekaner plagt unterdessen noch eine weitere Sorge: „Leider hat die Geschäftsführung immer noch nicht festgelegt, wer der Betreiber des neuen Logistikzentrums Berbersdorf sein soll“, erklärt Betriebsrat Bräuer. Hinter der auf den ersten Blick technokratischen Frage verbirgt sich die Angst vor einer Schwächung der Arbeitnehmervertretung. In einer separaten Gesellschaft hätte der Edeka-Gesamtbetriebsrat der Region Nordbayern-Sachsen-Thüringen nichts zu sagen. Außerdem fürchten die Edekaner Lohnsenkungen durch die Hintertür: Mit dem Wechsel in eine separate Gesellschaft würden ihnen die Einstufung in andere Tarifgruppen drohen. Zurzeit verdient beispielsweise ein Staplerfahrer in Hof und Borna knapp 2 000 Euro brutto. Der Betriebsrat plädiert deshalb dafür, das Lager Berbersdorf in die Edeka Handelsgenossenschaft einzugliedern, obwohl bereits eine Logistik Berbersdorf GmbH mit Sitz in Rottendorf gegründet wurde.

Edeka selbst hüllt sich in Schweigen. Zehn Fragen, die der Döbelner Anzeiger vor zwölf Tagen an Edeka sandte und zwei weitere Fragen, die Edeka seit vergangenem Freitag vorliegen, sind trotz mehrmaliger Nachfragen bis heute unbeantwortet geblieben. Wird der Standort Berbersdorf in eine separate Gesellschaft eingegliedert und so verhindert, dass der Gesamtbetriebsrat von Edeka Nordbayern-Sachsen-Thüringen seine schützende Hand über die Berbersdorfer halten kann? Was tut die Geschäftsleitung, um die Stimmung unter den von Arbeitsplatzabbau bedrohten Beschäftigten in Hof und Borna zu verbessern?

Chefs ignorieren Mitarbeiter
Keine Antwort von Edeka-Sprecherin Vicky Grimanelis, keine Auskunft von Edeka-Sprecherin Meike Marschall. Marschall gibt fast zwei Wochen nach der ersten Presseanfrage immerhin auf Nachfrage zu, dass die Geschäftsleitung wahrscheinlich gar nicht vorhat, sich zu der Angelegenheit zu äußern. Offiziell heißt das bei Edeka: „Die Anfrage liegt bei der Geschäftsführung und wird bearbeitet“. Stumm ist auch der Aufsichtsratsvorsitzende Hans-Peter Schneider, der erklärt, man möge doch bei der (schweigenden!) Geschäftsführung nachfragen. Erst vergangenen Mittwoch tagte der Aufsichtsrat von Edeka Nordbayern-Sachsen-Thüringen. Es ist wahrscheinlich, dass auch der Logistikstandort Berbersdorf auf der Tagesordnung stand.
Doch nicht genug damit, dass Edeka gegenüber der Presse die Auskunft verweigert. Trotz Einladung habe die Geschäftsführung aus Rottendorf am vergangenen Donnerstag eine Betriebsversammlung im Lager Hof ignoriert, obwohl sie vor Ort war, so Betriebsrat Bräuer. „Da wissen Sie, wie wertgeschätzt sich Mitarbeiter fühlen, die 15, 17, 20 Jahre hier gearbeitet haben. Eine Stunde später machen sie einen Betriebsrundgang, so als ob nichts gewesen wäre“, so Bräuer. „Angesichts dessen stehe ich heute noch etwas unter Schock.“

Dienstag, 27. März 2012

Geschäftsführung der EDEKA NST ignoriert Mitarbeiter


Quelle: Döbelner Anzeiger, von Maria Lotze

Vertreter der Chefetage folgen einer Einladung zur Betriebsversammlung nicht. Die Zukunft der Mitarbeiter in Hof und Borna ist offen.  
Die 512 Mitarbeiter der Edeka-Lager in Hof bei Staucha und Borna sind bestürzt. Die Vertreter der Geschäftsleitung der Edeka Unternehmensgruppe Nordbayern-Sachsen-Thüringen (NST) haben eine Einladung zur Betriebsversammlung im Lager Hof ignoriert. Am Donnerstag hat sich der Ausschuss des Gesamtbetriebsrates von Hof und Borna mit der Geschäftsleitung in Hof getroffen. Im Anschluss sollten sich die Vertreter der Chefetage den Mitarbeitern stellen. Das Treffen kam jedoch nicht zustande. Stefan Bräuer vom Betriebsrat Hof: "Die Mitarbeiter wollten der Geschäftsleitung ihre Ängste und Wünsche in Bezug auf das Lager in Berbersdorf schildern. Jetzt kommen sie sich vor wie das Letzte."

Am 12. April trifft sich der Ausschuss des Gesamtbetriebsrates noch einmal im Lager in Borna. Auch dort wird es im Anschluss eine Betriebsversammlung geben. Die Geschäftsleitung soll dann nicht noch einmal eingeladen werden. "Sie kommt doch sowieso nicht", ärgert sich Bräuer.

In welches Unternehmen das neue Lager in Berbersdorf eingegliedert wird, steht noch immer nicht fest. Es ist noch offen, ob das Lager, wie alle anderen, zur Unternehmensgruppe Edeka NST oder zur neu gründeten Berbersdorf Logistik GmbH kommt. Zwar gab es im vergangenen Jahr das Signal, dass auch das neue Lager in die Edeka-Gruppe integriert wird, doch sicher ist das bis jetzt nicht. "Die klaren Statements fehlen", sagt Betriebsrat Bräuer. Auf die sind nicht nur die 512 Mitarbeiter der beiden Lager angewiesen, sondern auch deren Familien. Die Mitarbeiter wollen eine Zuteilung zur Edeka-Gruppe.

Edeka lässt in Berbersdorf ein neues Lager bauen. In dem haben jedoch nur 308 Mitarbeiter Platz, eine Abteilung soll vollautomatisch laufen. Die beiden Lager in Hof und Borna, wo zusammen 512 Mitarbeiter beschäftigt sind, sollen geschlossen werden.

Quelle: Döbelner Anzeiger, von Maria Lotze

Donnerstag, 22. März 2012

Dumpinglöhne bei EDEKA

Folgender Brief einiger Angestellter der Edeka Filialen Edeka-Weiß Möckern und Biederitz sowie 39288 Burg wurde der Redaktion übermittelt:

Mittwoch, 7. März 2012

Kündigungs-Tsunami wütet in Gochsheim

Wie aus sicheren Quellen bekannt wurde, forderte der Kündigungs-Tsunami seine ersten Opfer. Wer oder Was diesen Tsunami auslöste wird schonungslos von der Redaktion aufgelöst werden. Wir können momentan nur soviel dazu sagen: "Der Zocker ist wieder auf Abwegen". Weitere Informationen in Kürze.

Eure Redaktion

Dienstag, 6. März 2012

EDEKA Masterplan gescheitert !

Die Lebensmittelzeitung bringt es auf den Punkt, was die Arbeitnehmervertreter schon seit 2009 nach Machtantritt von Rohrer und Co. prophezeiten. Es wurde der Wolf im Schafspelz engagiert, dessen Aufgabe darin bestand, den Fuhrpark, die Kommissionierung und entsprechend Arbeitsbereiche durch Werkvertragsfirmen zu ersetzen. Zum Glück wurde diese Strategie sofort von Arbeitnehmervertretern erkannt und entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet. Der genossenschaftliche Gedanke, der EDEKA schon seit 1907 prägt, sollte nach einem strukturierten Masterplan zerstört werden. EDEKA Nordbayern-Sachsen-Thüringen sollte hierbei das Pilotprojekt sein. Leider wurden auch die Mahnungen der Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat ignoriert und man hätte tatenlos zugesehen, wie der soziale Kahlschlag von statten gehen sollte. Die Redaktion wird mit Argusaugen den weiteren Werdegang der NST beobachten und gegebenenfalls informieren. 


Montag, 20. Februar 2012

Achtung Ansteckungsgefahr!

Hamburg/Hamm

Seit geraumer Zeit schwirrt der BR-VIRUS N-S-T durch Deutschland.

Die Chefetage der EDEKA Rhein-Ruhr hatte vorsorglich Sicherheitsmaßnahmen getroffen um die hiesigen Betriebsräte vom "bösen" VIRUS N-S-T abzuschirmen. Ob dies der richtige Weg war, ist unserer Meinung nach sehr fragwürdig.

Es geht auch anders, denn der VIRUS N-S-T ist gar nicht so gefährlich wie er aussieht. Diese Erfahrung hatte erst vor kurzem die Regionalgesellschaft Minden/Hannover gemacht. Dort war der VIRUS N-S-T zu Gast und weder Betriebsräte noch Geschäftsführer sind in irgendeiner Weise lebensgefährlich infiziert worden.

Der VIRUS N-S-T ist rein zur Sicherung und Durchsetzung von Richtlinien im Umgang bzw. Einsatz von Leiharbeit oder Werkverträgen entwickelt worden.

PS:
die Redaktion hofft nicht, dass der VIRUS N-S-T Deutschlandweit in Quarantäne muss!

Montag, 9. Januar 2012

Morlok bald in der EDEKA Chefetage?





















Mit diesen Äußerungen gibt Sachsens Wirtschaftsminister Morlok ein klares Zeichen, was er vom kleinen Volk hält.

Vielleicht ist es Morlok bewußt, bei den nächsten Wahlen nicht mehr dabei zu sein und buhlt schon jetzt um einen in Bälde freiwerdenden Posten in der Chefetage von EDEKA.

Montag, 2. Januar 2012

Dies und Das

Es brennt....nein, es hat gebrannt und zwar am Lagerstandort Gochsheim. 2 Lkw's sind dem Feuer zum Opfer gefallen. Die Brandursache ist weiter unklar. Wir hoffen nicht, dass ein Feuerteufel dahintersteckt.

Hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, dass Edeka NST bald wieder einen Betriebsleiter eines Lagerstandortes verabschiedet..... keine Panik, er möchte nur das wohlverdiente Babyjahr mit nutzen. Glückwunsch seitens der Redaktion für so viel Engagement von Edeka bei der Vereinbarkeit "Betriebsleiter und Familie".

Es gibt einen neuen Slogan bei Edeka NST der da lautet, "Die Führungsriege wird mitgenommen, auf die Anderen kann man verzichten." Vielleicht hat der Erfinder dieses Slogans den Mumm, dies seinen Mitarbeitern auf der nächsten Betriebsversammlung selbst zu erläutern.

Wie der Redaktion aus sicheren Quellen übermittelt wurde, werden den Mitarbeitern in Rottendorf und Würzburg keine Überstundenzuschläge bezahlt. Na, na, na ... wer wird denn so dreist sein?

Der Betriebsleiter - Weihnachtsmann war da und hat der Führungsriege Geschenke übergeben. Fragt mal nach, vielleicht liegen die Weihnachtsgeschenke für die Mitarbeiter noch bereit.

Wir haben für euch links oben auf unserem Blog, unter der Rubrik Seiten, eine Seite "Die Meckerecke" eingerichtet. Viel Spaß beim meckern - bleibt aber bitte fair!