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Mittwoch, 21. Dezember 2011

News der Redaktionspolizei



Die Redaktionspolizei berichtet

Unlängst wurden der Redaktion Unterlagen zugespielt, das unter der Überschrift "Richtlinie Nummer 4 Detektiveinsatz" im Unternehmen EDEKA im neuen Jahr umgesetzt werden soll. Der Redaktionspolizei stellt sich auch bei diesem Thema einige Fragen:

  • decken diese Detektive die Gemeinheiten in der EDEKA NST auf?
  • decken diese Detektive das gemeine Spiel der GF gegenüber der Arbeitnehmervertretung auf?
  • sind die Detektive auf der Suche nach einem neuen fähigen Logistikleiter?

Wir hoffen nicht, das diese Detektive gegen die Mitarbeiter und Arbeitnehmervertreter eingesetzt werden sollen

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Die Redaktionspolizei ermittelt

Die Redaktionspolizei ist in Bereitschaft, die Alarmglocken klingen bereits.
Wie der Redaktion übermittelt wurde, soll am 13.12.2011 in Rottendorf ein arbeitnehmerfreundliches Paket dem GBR-Ausschuss "Berbersdorf" übergeben werden. Wir hoffen nicht, das dieses Paket unter dem Titel "Der Wolf im Schafspelz" gehandelt wird. Wir sind auf Alles vorbereitet!

Eure Redaktionspolizei





Dienstag, 6. Dezember 2011

Der Schmalzi wird´s schon richten

Melodie (Der Papa wird´s schon richten)
Das hier ist die Geschichte, von einem braven Mann.
Wann immer Not am Mann ist, na da muss der Arme ran,
denn wenn das Klo verstopft ist, die Badewanne leckt,
wenn die EDEKA bis zum Hals in Scheiße steckt,
dann heißt es "Schmalzi vor!" Da rufen sie im Chor:


"Der Schmalzi wird's schon richten, der Schmalzi macht's schon gut,
der Schmalzi der macht alles was sonst keiner gerne tut.
Der Schmalzi wird's schon richten, wir haben ja zum Glück,
den guten alten Schmalzi, unser bestes Stück".

Der Tommi schießt mit der Schleuder und trifft am Ziel vorbei,
der Stein fliegt durch das Lager und trifft die Polizei.
Die kommen gleich, fünf Mann hoch, mit Blaulicht angebraust,
der Tommi sucht schnell das Weite, nur der Schmalzi ist zu Haus,
von Weitem ruft der Tommi: "Mein Schmalzi macht das schon!"
 
Der Schmalzi wird's schon richten, der Schmalzi macht's schon gut,
der Schmalzi der macht alles was sonst keiner gerne tut.
Der Schmalzi wird's schon richten, wir haben ja zum Glück,
den guten alten Schmalzi, unser bestes Stück.

Die Rauhfaser kam erst spät nach Haus und öffnet leis' die Tür,
die Tränen kullern ihm herab, es ist schon nachts um vier.
Das Auto, das im Schmalzi lieh, ist nur ein Haufen Blech,
dass ihm ein Baum im Wege stand, das war sein Pech.
Er flüstert ganz nervös: "Du Schmalzi, sei nicht bös!"
 
Der Schmalzi wird's schon richten, der Schmalzi macht's schon gut,
der Schmalzi der macht alles was sonst keiner gerne tut.
Der Schmalzi wird's schon richten, wir haben ja zum Glück,
den guten alten Schmalzi, unser bestes Stück.

Der Stucki der ist grad´ verliebt, die Braut ist zwanzig Jahr,
die Tochter die kriegt bald ein Kind und weiß nicht wer es war.
Der Sohn der bringt sein Zeugnis heim, die beste Note vier,

der Mama brennt das Essen an und sie ratscht an der Tür.
Halb so schlimm, wir kriegen das schon hin.
 
Der Schmalzi wird's schon richten, der Schmalzi macht's schon gut,
der Schmalzi der macht alles was sonst keiner gerne tut.
Der Schmalzi wird's schon richten, wir haben ja zum Glück,
den guten alten Schmalzi, unser bestes Stück.


Der Schmalzi wird's schon richten, der Schmalzi macht's schon gut,
der Schmalzi der macht alles was sonst keiner gerne tut.
Der Schmalzi wird's schon richten, wir haben ja zum Glück,
den guten alten Schmalzi, unser bestes Stück.

Montag, 5. Dezember 2011

Eine geschmalzene Rechnung

Welche Überraschungen wird uns der Nikolaus noch bringen?

Laut neuesten Informationen wird EDEKA NST, zum Thema "Tanken für Mitarbeiter an den Betriebstankstellen", vor das LAG ziehen. Wenn das nicht ein geschmalzener Eurosegen ist?

Ein Sprichwort sagt:
"Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen!"


Freitag, 2. Dezember 2011

Tricksen, Täuschen, Lü... usw.

Wahrheit hat etwas zu tun mit Übereinstimmung mit der Wirklichkeit!

Die Wahrheitsauffassung der Geschäftsleitung lässt zumindest den Eindruck zu, dass hier ein gestörtes Verhältnis zur Wirklichkeit oder der Sicht der Wirklichkeit besteht!

Am 07.06.11 wurde von der Geschäftsleitung eine tarifliche Vereinbarung mit ver.di unterzeichnet. In dieser heißt es u.a., das die Beschäftigten ab dem 01.04.11 unbefristet auch über die Laufzeit des Vertrages hinaus eine monatliche Zuzahlung in Höhe von € 15,00 erhalten.

Keine Silbe lässt erkennen, dass diese Vereinbarung eine Kürzung bei Teilzeitbeschäftigten zulässt. Dennoch weigern sich die Herren der Geschäftsleitung den Teilzeitlern diesen Betrag ungekürzt auszuzahlen und lassen es auf Einzelklagen ankommen!

Keine Silbe lässt erkennen, dass neueingestellte Mitarbeiter keinen Anspruch auf die € 15,00 haben, dennoch versuchte die Geschäftsleitung neuen Mitarbeitern diesen Betrag nicht zu bezahlen!

Unterstellt man der Geschäftsleitung kein gespaltenes Bewußtsein, so bleibt eigentlich nur noch Vorsatz übrig!

Handelt es sich aber um vorsätzliches Tun zu Lasten der Beschäftigten, wird wieder einmal deutlich, was von den Worten und Versprechungen der Geschäftleitung zu halten ist!

Es wird meine ich wieder einmal Zeit, den gesättigten Vertretern der Geschäftsleitung zu zeigen, dass sich Beschäftigte, dass wir uns nicht alles gefallen lassen!

Die Uhr dreht sich jedoch noch weiter:

Die Geschäftsleitung versucht mit dem Bau des Lagers Berbersdorf unsere Vertretung, die Vertretung aller Beschäftigten, den Gesamtbetriebsrat zu zerschlagen!
Eine Zerschlagung, für die der Arbeitgeber außer Scheinargumente keine wirkliche Begründung liefert.
Es geht nur darum die Beschäftigten für die Zukunft zu schwächen!

Berbersdorf als Modell für die Zukunft der Edeka Lager - Heute Berberdorf ( Tschüß Borna und Hof) - Morgen ( ?) Tschüß Marktredwitz, Sachsen, Gochsheim,.....( ? ), Tschüß Gesamtbetriebsrat! Das System Lidl lässt wieder einmal grüßen!

"Nur weil der Wolf Kreide gefressen hat wird er nicht zum Schaf!" -Lasst uns auf der Hut und bereit sein! Lasst uns bereit sein, zu den wenigen Mitteln zu greifen die uns verbleiben, - bevor wir gefressen werden!
Wir haben es einmal bewiesen, wir sollten es wenn nötig auch noch weitere Male beweisen. Es gibt keinen Frieden, wenn ihn die andere Seite nur predigt aber nicht lebt!