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Mittwoch, 23. November 2011

Edeka N-S-T zockt weiter

Das Zocken der Edeka N-S-T, auf Kosten der Beschäftigten aus Hof und Borna, geht weiter. Es soll zwar, laut GF, keine betriebsratslose Zeit in Berbersdorf entstehen, doch welcher Name bzw. welche Gesinnung sich in Zukunft hinter diesem "Betriebsrat" verbirgt, weiß niemand.

Alleine die Aussage der GF, dass Berbersdorf nicht in die GBR-Struktur integriert werden soll, wirft die unvermeindliche Frage auf, warum?
Was hat die GF zu verbergen?

Wir sind der Meinung, die ganze Sache stinkt gewaltig!
Man will in Berbersdorf die Mitbestimmung abschaffen!

An alle Gleichgesinnten, die unseren Infoblog lesen:
  • macht eure Freunde auf unsere Mißstände aufmerksam
  • helft uns, die Mitbestimmung in unserem Land zu erhalten
  • postet den Link unseres Infoblogs auch auf Facebook

Dienstag, 15. November 2011

Teure ARAL-Tankkarten

Viele Mitarbeiter mit ARAL-Tankarten bemängeln den teuren Spritpreis bei ARAL. An anderen Tankstellen kostet der Liter Diesel teilweise 10 Cent weniger. Wäre mal eine Herausforderung für die Beschaffungsabteilung.

Sonntag, 13. November 2011

Zustände wie bei Schlecker?

Der Redaktion sind aus der Einzelhandelsecke "DISKA" Informationen übermittelt worden, die schon fast an Schleckermanier erinnern.

Den Mitarbeitern wird bei Schliessungen von Märkten ein Arbeitsplatz, der sich sehr weit weg vom alten Standort oder Zuhause befindet, angeboten. Das sich diese weiten Strecken bei Teilzeitbeschäftigen nicht mehr rechnen, dürfte jedem klar sein. Warum zahlt man keine ordentlichen Abfindungen?

So wird man ganz BILLIG seinen Überschuss an sogenannten Arbeitskräften (die Schicksale der Mitarbeiter, die sich dahinter verbergen interessiert keine Sau) los.

Welche Person inszeniert die ganze Scheiße? Wer ist dafür verantwortlich?

Hört endlich auf, uns wie lästiges Übel zu behandeln!

Wir wünschen demjenigen, der dieses Ganze zu verantworten hat, schlaflose Nächte!

Tanken bald wieder möglich?

Wie wir aus jüngsten Recherchen erfahren haben, könnte das Tanken für Mitarbeiter an den Betriebstankstellen bald wieder möglich sein.

Der Betriebsrat aus Gochsheim hat, vor dem Arbeitsgericht Schweinfurt, die Klage gegen Edeka gewonnen.

Ihr fragt euch jetzt bestimmt, warum nur "bald wieder möglich"?

Nun, es gibt da einen Anwalt aus Frankfurt, der keine Niederlagen verkraften kann.
Deshalb möchte er, um noch mehr Geld bei Edeka zu verdienen, wegen dieser Lappalie vor das LAG ziehen.

Wir hoffen, dass sich unsere Geschäftsführer besinnen und Sie es bei dieser Entscheidung des Arbeitsgerichtes Schweinfurt belassen werden.

Aus welchem Grund sollten Mitarbeiter der Edeka nicht an den Betriebstankstellen tanken können?

Freitag, 11. November 2011

EDEKA streicht Jobs

Freitag, 11. November 2011
(Döbelner Anzeiger)

Edeka streicht Jobs in Berbersdorf

Von Peggy Zill

In den Lagern in Hof und Borna arbeiten 512 Männer und Frauen. Im neuen Logistikzentrum werden 200 weniger gebraucht.

Die Betriebsräte der Edeka-Lager in Hof und Borna wurden jetzt über die Pläne des Unternehmens am neuen Standort in Berbersdorf informiert. Zurzeit sind in beiden sächsischen Lagern 512 Männer und Frauen beschäftigt. Aktuell rechnet Edeka damit, dass in Berbersdorf noch 308 Mitarbeiter nötig sein werden. „Die Geschäftsführung begründet das damit, dass eine andere Technik zum Einsatz kommt. Im Trockensortiment kann dann teils vollautomatisch kommissioniert werden“, erklärt Stefan Bräuer vom Betriebsrat Hof. Im Frühjahr, spätestens im Sommer 2012 soll in Berbersdorf der erste Spatenstich für das neue Logistikzentrum gemacht werden.

Betriebsräte verhandeln

Die Betriebsräte der beiden Lager wollen nun unter anderem mit dem Aktionsbündnis „Edeka-Lager in Sachsen“, dem Gesamtbetriebsrat und der Gewerkschaft Verdi zusammenarbeiten, um die Nachteile für die Mitarbeiter abfedern zu können. „Wir holen uns alle Gremien an einen Tisch, weil wir dadurch das optimalste für unser Mitarbeiter rausholen können. Dass wir etwas erreichen können, haben wir in den vergangenen Monaten gesehen“, sagt Bräuer und meint damit den Streik im Sommer. Es komme auf das Verhandlungsgeschick an. Großes Ziel ist es, dass im Lager in Berbersdorf die Mitarbeiter aus Borna und Hof übernommen werden. Die Geschäftsführung sei demgegenüber bisher nicht abgeneigt gewesen. Bräuer hofft, dass Edeka seinen Mitarbeitern gegenüber Verantwortung zeigt. Zunächst müsse noch Genaueres herausgefunden werden, wie zum Beispiel welche Berufsgruppen in Berbersdorf gebraucht werden. Dann wollen alle gemeinsam einen roten Faden erarbeiten.
„Bei der ersten Verhandlung werden wir sehen, was herauskommt“, so Bräuer. Die Stimmung unter den Beschäftigten bezeichnet er als normal. Er hoffe, dass die Mitarbeiter dem Betriebsrat auch weiter vertrauen, dass versucht wird, eine gute Lösung zu finden. Für den 21. November ist die nächste Betriebsversammlung geplant. Die Lager in Hof und Borna beliefern derzeit 664 Märkte in Sachsen und Thüringen. Voraussichtlich ab August 2013 wird die erste Abteilung in Berbersdorf arbeiten können. Bis Mitte 2014 sollen alle Mitarbeiter umgezogen sein.

Edeka wird das erste Unternehmen sein, das sich im neuen Gewerbegebiet an der Autobahn 4 ansiedelt. 22 Hektar umfasst die Fläche für die Handelskette. Insgesamt soll das Gewerbegebiet noch auf 121 Hektar wachsen.

Vereinter Kampf

Zeitungsbericht vom 11.11.2011 aus der Oschatzer allgemeinen Zeitung

Mittwoch, 2. November 2011

Grünes Licht für Berbersdorf

Laut Presseinformationen aus der Edeka N-S-T, sind die Beschlüsse für den Lagerneubau "Berbersdorf" in Sack und Tüten. Die Betriebsräte von Hof und Borna sollen am 07. November 2011 in Leipzig, anhand einer Präsentation, die notwendigen Informationen erhalten.

Die Redaktion hofft, dass diese Informationen unter dem Motto "Wir lieben unsere Mitarbeiter und deren Familien" von der Geschäftsführung Berücksichtigung gefunden haben!

Der goldene Herbst

Es gibt Gerüchte, dass der Arbeitgeber den bayerischen und sächsischen Arbeitgeberverband verlassen möchte und mit dem Gedanken spielt, einen Haustarifvertrag abzuschließen.
Wir finden es zwar bedauerlich, aber nicht untypisch für das Arbeitgeberverhalten, sich somit von tariflichen Leistungen verabschieden zu können und an die Mitarbeiter weniger bezahlen zu müssen.


Hier gilt der alte Spruch: "Wer Wind sät, wird Sturm ernten".

Neuer Sprecher der Gesellschaft

Edeka N-S-T hat vermutlich wieder einen Sprecher. Laut Recherchen der Redaktion, soll es sich bei dieser Person um einen Anwalt aus dem Raum Frankfurt handeln.

Der Redaktion stellen sich sofort folgende Fragen:
  • warum sollte gerade jemand aus Frankfurt der "Sprecher der Gesellschaft" sein?
  • gibt es keinen geeigneten in den eigenen Reihen in Würzburg?
  • kennt diese Person die Edeka N-S-T aus dem ff?
  • ist es nicht umständlich, von Frankfurt nach Würzburg und wieder zurück?
  • wird diese Person am Ende noch von der Edeka N-S-T bezahlt?

Ihr seht, es stellen sich wirklich sehr viele Fragen!

Vielleicht könnt ihr ja die eine oder andere Frage beantworten?