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Samstag, 30. April 2011

Tarifverhandlungen in Sachsen Teil 2

Wie versprochen weiter Info zu den Tarifverhandlungen in Sachsen:

Auf Arbeitgeberseite war kein Vertreter von Edeka dabei !Arbeitgeberangebot:

1. im ersten Jahr eine Erhöhung von 1,5% und im 2. Jahr nochmals 1,5%
2. mindestens 2 Nullmonate
3. Laufzeit 24 Monate

Nach diesen skandalösen Angebot werden wohl Arbeitskampfmaßnahmen in den nächsten Tagen folgen müssen.


Achtung! Sehr interessant!

Sendung in der ARD "Anne Will" vom 01. Mai 2011

Malochen lohnt nicht - was ist das für ein Tag der Arbeit?

Über die Zustände auf dem deutschen Arbeitsmarkt sprechen Gesine Schwan, Norbert Blüm, Johannes Vogel, Christian Rickens und Werner Mang.

Beim nachfolgenden Link und dem Start des Videos kann die Ladezeit etwas länger dauern!

http://daserste.ndr.de/annewill/videos/annewill2885.html

Freitag, 29. April 2011

Kamel-Logistik?

Kommentar von Rasputin vom 27. April 2011 10:22 Uhr:

Rasputin hat gesagt…


Muß Checker vollkommen recht geben!
Aber jetzt mal Spaß beiseite, es gibt in Afrika Kamel-Logistik (Ausflüge organisieren - mit und ohne Reitvorrichtung, u.s.w.), vielleicht sollten sich die Herren dort mal vorstellen. Dieser Job ist zwar unterbezahlt, aber es wäre immer schön warm.


Hallo Rasputin, meinst du etwa dieses?

Ich weiß jedoch nicht, ob Reitvorrichtungen bereits in der

Serienausstattung enthalten sind.

Tarifverhandlungen in Sachsen gescheitert !

Nach aktuellen Informationen ist die 1. Verhandlungsrunde im sächsischen Groß-und Außenhandel von Arbeitnehmerseite als gescheitert erklärt worden.

Weitere TOP- NEWS zu diesen Thema am Samstag!

video

Donnerstag, 28. April 2011

Achtung Urabstimmung!

Der Countdown läuft!

Am 28.04.2011 fand in einigen Betrieben der Edeka NST eine Urabstimmung statt.


Hier die Ergebnisse:

Gochsheim 100%
Marktredwitz 100%
Borna 100%
Würzburg/Rottendorf 100%
Hof/Staucha 98%
Sachsen bei Ansbach 91%

Im Betrieb Schwabach fand keine Urabstimmungen statt.

Dienstag, 26. April 2011

Zirkus EDEKA

 Der Zirkus EDEKA geht weiter!


Wann hält sich die GF endlich an ihre Aussagen, Speditionen abzubauen?

Nicht nur, dass unsere eigenen Kraftfahrer zusehen müssen, wenn Speditionsfahrer Touren laden, die sie früher selbst gefahren haben, nein, man schickt jetzt wirklich, ohne Spaß, Speditionen mit LKW´s, hört genau hin, "LKW´s ohne Hebebühnen" (siehe früherer Post "Fuhrparkmanagement" vom 14.03.2011) zu unseren Kunden. Die Ware, kommissioniert auf Rollbehältern, bzw. Paletten, konnte somit nicht beim Kunden abgeladen werden und mußte unverrichteter Dinge ans Logistiklager zurückgeschickt werden. Dort wurde die Ware ein zweites Mal auf LKW´s, jetzt auf LKW´s mit Hebebühnen, geladen. Die Kunden mußten entsprechend ein zweites Mal angefahren werden!

Obst- und Frischetouren kommen seit einiger Zeit teilweise erst gegen Mittag beim Kunden an!

Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf, wann begreift endlich der Dümmste, dass man hier das Geld in vollen Zügen aus dem Fenster wirft und als Zugabe unsere Kunden verärgert, indem man sie, seit Neuem, zu spät beliefert?
Wann stoppt man diese Figuren, welche für dies Alles hier verantwortlich sind und als Dreingabe die Arbeitsmoral der eigenen Mitarbeiter auf den Nullpunkt gebracht haben?

Dienstag, 19. April 2011

Blog-Regeln!

Wir können ja den Zorn und den Unmut mancher verstehen, aber unser Blog soll keine Plattform für persönliche Anfeindungen sein. Wir bitten dies zu respektieren und freuen uns weiterhin auf eure freien und kritischen Diskussionen!

Freitag, 15. April 2011

Die Zeit läuft ab !

,, Es brennt die Hütte, unsere Mitarbeiter und deren Familien brauchen Klarheit und Zukunftssicherung."

Packen wir es an- Gemeinsam sind wir Stark



Frohe Ostern

Montag, 11. April 2011

Kommentar vom 06.04.2011

Hallo Terminator Bei dem Kommentar vom 06.04.2011 muß der Schreiber aus einer anderen Welt kommen. Bis bald

Mittwoch, 6. April 2011

Wie lange fahren wir noch selbst?


Werden unsere eigenen Vorzeige-LKW´s schon bald von Speditions-LKW´s abgelöst?

Privates Tanken

Hallo Geschäftsführung,

mir wurde von einem Kollegen übermittelt -  "auf Nachfrage beim Betriebsrat, wegen des Wegfalls des privaten Tankens von Dieselkraftstoff an firmeneigenen Tankstellen, wurde mir erklärt, es wäre, laut Aussage der Geschäftsleitung, das private Tanken an firmeneigenen Tankstellen aus steuerrechtlichen Gründen nicht mehr durchführbar bzw. nicht mehr möglich."

Recherche

Sachbezüge bleiben außer Ansatz, wenn die sich nach Anrechnung der vom Steuerpflichtigen gezahlten Entgelte ergebenden Vorteile insgesamt 44 Euro im Kalendermonat nicht übersteigen (Freigrenze).   (z.B. verbilligtes Mittagessen)

"Erhält ein Arbeitnehmer auf Grund seines Dienstverhältnisses Waren oder Dienstleistungen, die vom Arbeitgeber nicht überwiegend für den Bedarf seiner Arbeitnehmer hergestellt, vertrieben oder erbracht werden, gelten als Sachbezug der um vier Prozent geminderte Endpreis. Endpreis ist der Wert, zu dem der Arbeitgeber oder der dem Abgabeort nächstansässige Abnehmer die Waren oder Dienstleistungen fremden Letztverbrauchern im allgemeinen Geschäftsverkehr anbietet. Sachbezüge sind steuerfrei, soweit sie aus dem Arbeitsverhältnis insgesamt 1.080 Euro im Kalenderjahr nicht übersteigen (Rabattfreibetrag)."

Nachdem nun jeder Beschäftigte einen Rabattfreibetrag von jährlich 1.080 € ausnützen kann, hat der Kollege folgendes gerechnet.

Er hat eine einfache Strecke von ca. 100 km täglich in die Arbeit zu fahren. Er besitzt ein älteres Auto, mit ca. 8 Liter Verbrauch auf 100 km (er muss mehr Kfz-Steuer bezahlen wegen der älteren Abgasnorm, er muss öfters in die Werkstatt, usw., er muss also überall mehr bezahlen). Dieser Kollege kann sich, wegen seines geringeren Einkommens, kein neueres Fahrzeug leisten und würde wenigsten am Dieselpreis etwas sparen. Nun fährt er an einem Tag 200 km in die Arbeit und zurück, multipliziert mit durchschnittlich 240 Arbeitstagen im Jahr (es können ja auch Samstage dabei sein), ergibt einen Verbrauch von ca. 3.840 Liter Diesel im Jahr (nur für die Arbeit) multipliziert mit einer sehr hochgerechneten Einsparung pro Liter Dieselkraftstoff von 0,10 Euro ergibt dies etwa einen rabattfähigen Vorteil von 384 € im Jahr.

Die Gewinnbeteiligungen sind gestrichen worden, die kleinen Aufmerksamkeiten zu den Geburtstagen sind gestrichen worden, die Weihnachtspakete sind gestrichen worden, ......... warum sollte dann das Tanken nicht mehr möglich sein?

Was wollen Sie noch streichen? Was wollen Sie noch von den Beschäftigten? Wann sehen sie endlich Ihre Mitarbeiter als Ihre Mitarbeiter an? Wann fangen Sie endlich an, Ihre Mitarbeiter zu motivieren anstatt immer wieder Ihre Mitarbeiter zu demotivieren?